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Vorsorgevollmacht
Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung

Diana Utgenannt und Wolfram Westphal vom Betreuungsverein Diakonie e.V. in Altenkirchen informieren am 03. März ab 17:30 Uhr im Mehrgenerationenhaus in Altenkirchen über:

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung

Es geht um diese Frage: Wer regelt Ihre Angelegenheiten, wenn Sie es nicht mehr können?

Jeder Mensch kann plötzlich und unabhängig vom Alter in eine Situation kommen, in der andere für ihn entscheiden müssen. Damit Sie sicher sind, dass Ihre Angelegenheiten im Ernstfall so geregelt werden, wie Sie es sich wünschen, sollten Sie in gesunden Tagen Vorsorge treffen. Denn Ehepartner oder Kinder dürfen nicht automatisch für Sie entscheiden. Ohne die Beauftragung durch eine Vollmacht oder den Gerichtsbeschluss für eine rechtliche Betreuung geht das nicht. Fehlt die Vollmacht, wenn Sie wichtige Entscheidungen nicht mehr selbst treffen können, wird das Amtsgericht dafür einen rechtlichen Betreuer einsetzen - entweder aus dem Familienkreis (vorrangig) oder auch einen Fremden. Der Bevollmächtigte oder Betreuer entscheidet je nach Auftrag z.B. über finanzielle Dinge, die Heimunterbringung oder bei gesundheitlichen Fragen wie einer Operation.

Wie unterscheiden sich Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung und ist eine Patientenverfügung notwendig und wie machbar? Das sind weitere Fragestellungen, die in dieser Veranstaltung behandelt werden.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Aktionsmonate Demenz des Netzwerkes Demenz im Landkreis Altenkirchen statt.

Um Anmeldungen bitten die Veranstaltenden bis zum 25 Februar im Mehrgenerationenhaus „Mittendrin“, Wilhelmstraße 10, Altenkirchen,

bei Silke Seyler, Tel.: 02681/950438 oder unter der Mail:

 

 

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